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DAVE Podcast #32: Habiri

Today’s Special ist Habiri, der seit 2016 in Dresden umtriebig ist. Seitdem hat das verdiente Crewmitglied von TechtelNächtel Produktion so gut wie jeden Laden in der Stadt bespielt hat, der eine Kickdrum verlustfrei durch die Boxen schicken kann. Diese Erfahrung hat sich auch beim DAVE DJ-Contest 2020 bemerkbar gemacht, bei dem er den zweiten Platz belegt hat. Sein Mix hier macht keine Fisimatenten und schickt euch ins Techno-Wunderland, sofern dort auch Peitschen erlaubt sind.

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DAVE Festival · DAVE Podcast #32: Habiri

 

Hey, kannst du dich kurz vorstellen?

Mein Name ist Billy und ich bin seit 2016 als DJ und Veranstalter in Dresden aktiv. Viele Fragen sich immer, was mein DJ Name bedeutet und vielleicht ist dies eine Möglichkeit, das Geheimnis zu lüften… Es handelt sich um eine Zusammensetzung der ersten 2 Buchstaben meiner 3 Namen.

Wie hast Du die Corona-Pause überlebt? Irgendwelche Survival-Tipps im Falle von Clubkultur-Entzugserscheinungen? Sind Streams für Dich eine Option?

Natürlich vermisse ich wie alle Raver die Clubs! Ich nutze die Zeit und schließe mich in meiner Kammer ein und lasse jeden Input in meine Musik einfließen. Ein paar Streams habe ich mitgenommen und es waren durchaus interessante Erfahrungen, jedoch überhaupt nicht vergleichbar mit einem schweißgebadeten Gig im Club. Das wohl spannendste Format war der Slotfighter, welches ich sehr genossen habe!

Du hast ja beim DAVE DJ Contest 2020 den 2. Platz belegt. Wie hast Du die Prämierung erlebt? Hat sich daraus bisher irgendwas ergeben? Gigs werden ja wohl leider nicht passiert sein?

Leider hat Corona, wie allen Künstler*innen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich hatte richtig coole Aussichten im Jahr 2020 aus der „Dresdner Blase“ herauszukommen und ich hoffe sehr, dass sich ähnliche Möglichkeiten erneut ergeben.

Was hast Du Dir für den Mix hier überlegt?

Überlegt habe ich mir ehrlich gesagt gar nichts. Ich bin zurzeit überwältigt wie dauerhaft traumhafte Tracks veröffentlicht werden. Ich komme gar nicht hinterher mit Platten bestellen und Tracks kaufen. Eines morgens bin ich aufgestanden und ich hatte richtig Lust die neuen Lieder durchzuspielen. Dabei drückte ich worum auch immer auf die Rec. Taste und so entstand der Mix.

Wie bist du zum Auflegen gekommen?

Als ich nach Dresden gezogen bin, schaute ich interessiert über die Schultern meiner Freunde und es dauerte nicht lang und ich hatte mein erstes eigenes Equipment. Man könnte sagen, es war Liebe auf den ersten Blick.

Was macht für Dich eine/n gute/n DJ aus?

Ich mag es, wenn Acts schnell mixen, die Tracks lang übereinander laufen lassen und so „einen neuen Track“ erschaffen. Natürlich gehört dazu auch eine gezielte Track Selection. Ich find es ebenso wichtig, wenn Künstler*innen sich durch einen eigenen Sound auszeichnen. Egal ob Platte oder mit CDJ der Flow muss stimmen!

Wie schätzt du die Dresdner Clubszene ein?

Die Dresdner Clubszene ist sehr einzigartig, denn sie lebt von den vielen Dresdner Kollektiven. In Dresden ist alles sehr familiär und das macht vieles sehr einfach. Egal welcher Club, zu welcher Uhrzeit… die Family ist am Start.

 

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